Overtourism: Warme Worte reichen nicht aus

Gastkommentar zur Akzeptanz im Tourismus in der aktuellen fvw

Noch haben wir in Deutschland keine Zustände wie in Barcelona oder Venedig: In unseren touristisch attraktiven Großstädten – in Hamburg, München oder Berlin – finden bisher keine Großdemonstrationen gegen überbordende Touristenströme oder gezielte Attacken auf Reisebusse statt. Aber auch im boomenden Deutschland, in dem mittlerweile fast drei Millionen Arbeitsplätze vom Tourismus abhängen, scheint die Debatte über die Grenzen des Tourismus an Schärfe zu gewinnen. In diesem Fahrwasser warnen Experten vor einer schwindenden Akzeptanz der Tourismuswirtschaft in der Bevölkerung.

Als Lösung wird – schon fast reflexartig – mehr Dialog vor Ort empfohlen, der die Menschen mitnehmen soll. Schöne Worte, aber die Frage dabei ist: Wie kann das gelingen? Dr. Maik Bohne, Inhaber des Moderationsbüros „Die Gesprächspartner“ (eine Schwesteragentur von RAIKESCHWERTNER), zeigt in einem Gastkommentar in der aktuellen Ausgabe der Tourismusfachzeitschrift fvw Lösungsansätze hierfür auf. Dabei empfiehlt er eine Mischung aus guter Planung und ernst gemeintem Dialog – über klassische Marketing- und PR-Maßnahmen hinaus. Der gesamte Beitrag ist hier einsehbar.