#FightEveryCrisis #Communicate!

Wer seine Kommunikation jetzt richtig ausrichtet, ist auch auf Schlimmeres vorbereitet.

Krisenkommunikation

- Krisen stellen unsere Kommunikationsgewohnheiten auf den Kopf. Nie spürten wir das so stark wie unter Corona, doch diese Krise wird nicht die letzte sein. Wer seine Kommunikation jetzt richtig ausrichtet, ist auch auf Schlimmeres vorbereitet.

Wie unter dem Brennglas zeigt die Corona-Krise den Wert von Kommunikation (neu) auf. Sie offenbart Schwächen und (Nachhol-)Bedarfe, die nur schwerlich zu ignorieren sind. Wir leben schon lange in einer „VUCA-Welt“: volatil, unsicher, komplex (complex)und mehrdeutig (ambiguous). Diese Krise potenziert das. Und mahnt: Im Zuge des Klimawandels kann es jederzeit viel schlimmer kommen. Orientierung gebende Kommunikation und Kommunikatoren – die Führungsebene unbedingt eingeschlossen – sind mehr denn je substanziell für die Überlebensfähigkeit von Unternehmen. Nicht nur für die zu erhaltende Motivation und neu zu entfachende Innovationskraft der Belegschaft ist Kommunikation DAS Führungsinstrument. Tragfähige Kommunikationsstrukturen, -prozesse und -tools werden gebraucht, intern wie extern.

Wie sollen Kunden gebunden und neue gewonnen, wie die eigene „Licence-to-Operate“ zur rückerobert und gestärkt werden, wenn die wertkritischen Stakeholderbeziehungen nicht offensiv gepflegt werden? Wie sollen notwendige Transformationen bis zu strategischen Neupositionierungen und zur resilienten Organisation funktionieren, wenn nicht jetzt in professionelles Change Management sowie Kommunikation als Katalysator investiert wird? Warum sollte nicht Employer Branding trotz Einstellungsstopp oder Stellenabbau glaubwürdig am Ball bleiben, wenn Fachkräftemangel das Problem bleibt? Kommunikation war immer Treiber für unternehmerische Wertschöpfung – ihre Bedeutung heute ist ungleich größer geworden.